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Zwangsfeminisierung ist ein Wort, dass aus dem Bereich des BDSM stammt. Es beschreibt in einfachen Worten ausgedrückt die Verwandlung eines Mannes durch Kleidung, Schminke und Perücke zu einer Frau bzw. einer Transe. Die Verwandlung erfolgt oft nicht aus freien Stücken, sondern wird oft dem devoten Partner bei sexuellen Rollenspielen befohlen. Automasochisten verwandeln sich selbst zur Frau oder Transe und lassen eine fiktive Frau und Herrin die Befehle dazu geben. Auf diesen Seiten wollen wir uns auf sexuell reizvolle Art mit der Zwangsfeminisierung beschäftigen. Wir zeigen mit geilen Fotos, wie die Schritte vom männlichen Sklaven zur devoten Lusttranse stattfinden können. In unserem Beispiel wird ein Automasochist, also ein Mann, der sich selbst zur sexuellen Stimulation demütigt und sexuell diszipliniert in mehreren Schritten zur weiblichen Schlampe verwandelt.
Bei einer Zwangsfeminisierung geht es oft nicht darum sich so stark zu verkleiden oder zu schminken, dass man(n) als perfekte Frau durchgeht sondern primär um Erniedrigung und Demütigung. Ein Mann sieht ganz schön lächerlich aus, wenn er in weiblichen Dessous und einem rosa Röckchen durch die Gegend läuft. Genau dieses Denken machen sich die Dominas zu Nutze und verschaffen sich selber ein Gefühl von Macht, wenn sie einen Mann nicht nur durch Fesseln und Worte in die devote Rolle zwingen, sondern auch noch durch seine Kleidung. Wir bemerken also an dieser Stelle, dass Zwangsfeminisierung als Mittel der Demütigung benutzt wird.
Deshalb finden besonders lächerlich wirkende weibliche Dessous z.B. in rosa oder pink bei der Zwangsfeminisierung Anwendung. Das Verkleiden des devoten Mannes zur Frau verschafft dem Mann sexuelle Stimulation, weil er sich vor und von seiner Herrin durch die Zwangsfeminisierung gedehmütigt und lächerlich gemacht fühlt.
1. Stufe der Zwangsfeminisierung: die Intimrasur
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