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Die befohlene Intimrasur ist die erste Stufe der Zwangsfeminisierung. Die Schambehaarung wirkt für den Mann und die Frau wie ein letzter Rest an schützender Kleidung. Deshalb muss sich der devote Sklave vor den wachsamen und verhönenden Augen der Domina den Schambereich rasieren. Die Intimrasur nimmt dem Mann auch den letzten Rest an Schutz vor den Augen seiner Herrin, als auch vor den Augen der Zuschauer, falls der zwangsfeminisierte Mann danach möglicherweise auch noch vorgeführt, fotografiert oder sogar gefilmt werden soll.
Das enthaarte Geschlechtsteil, also der männliche Schwanz wird bei der Rasur sehr wahrscheinlich hart. Das passiert nicht nur, weil der Vorgang des Rasierens den Kontakt mit dem Penis erfordert, sondern vor allem, weil die Herrin zuschaut und kommentiert. Sprüche wie: "Mal schaun, was wir mit dem kleinen Schwänzchen noch so anstellen können" bewirken eine starke sexuelle Erregung. Die Herrin kann sich natürlich auch über das Glied lächerlich machen oder zwischendurch den Penis ihren Wünschen entsprechend bearbeiten. Vorsicht ist nur geboten, wenn der Mann bei der Rasur sich der Ejakulation nähert, denn eines ist auf dem devoten Weg vom Mann zur Frau absolut verboten: die frühzeitige Ejakulation.
Jetzt ist es natürlich möglich den Mann zu zwingen sämtlichen Intimbehaarung zu entfernen, aber besonders bei einmaligen Zwangsfeminisierungen ist es völlig ausreichend den Mann nicht total zu enthaaren, sondern nur Schwanz und Sack zu rasieren. Dies hat den Vorteil, dass nachwachsende Haare nicht allzusehr pieksen. Ist es allerdings gewünscht den Mann extrem feminin wirken zu lassen und die Demütigungen sollen entsprechend direkt wirken, so geht nichts an einer kompletten Enthaarung vorbei. Trotzdem noch ein Foto, welchen einen Schwanz zeigt, der im Zuge einer Zwangsfeminisierung nur teilweise enthaart wurde. Die Intimrasur erstreckt sich bei unserem letzten Foto nur auf Schwanz und Sack.
2. Stufe der Zwangsfeminisierung: den Penis zurückbinden |